Wie resilient ist Ihre
IT-Infrastruktur für NIS2?
10 Fragen. 5 Minuten. Finden Sie heraus, wo Ihre kritischen Systeme technisch gut abgesichert sind — und wo noch Lücken bei Verfügbarkeit, Monitoring und Wiederherstellung liegen.
Der NIS2-Check prüft technische Readiness, nicht die Rechtslage
Ob ein Unternehmen rechtlich unter NIS2 fällt, hängt von Branche, Größe und Rolle in der Versorgungskette ab. Diese Einordnung sollte juristisch oder durch Compliance-Expertise geprüft werden.
Dieser Check beantwortet die operative Frage dahinter: Wenn Ihre wichtigsten Systeme morgen ausfallen, erkennen Sie den Vorfall früh genug, bleiben kritische Dienste verfügbar und können Sie die Wiederherstellung belegen?
Server & Backup
Welche Anwendungen sind geschäftskritisch? Gibt es HA oder Fehlertoleranz? Sind RTO/RPO dokumentiert und getestet?
Internet
Hängt der Betrieb an einer einzelnen Leitung oder gibt es echte Provider- und Leitungsredundanz?
Monitoring
Wird nur reagiert, wenn Nutzer etwas melden, oder erkennt ein unabhängiges System Probleme vorher?
Governance
Sind Meldewege, Verantwortlichkeiten, Lieferantenrisiken und Geschäftsführungsinformationen dokumentiert?
Was nach dem Ergebnis passieren sollte
Ein Score ist nur dann wertvoll, wenn daraus eine klare Reihenfolge entsteht. Die schnellsten Fortschritte entstehen meist nicht durch neue Dokumente, sondern durch technische Klarheit: kritische Systeme sortieren, Single Points of Failure markieren, Wiederanlaufzeiten messen und Monitoring unabhängig genug aufsetzen.
Diventus übersetzt das Ergebnis in konkrete Infrastrukturmaßnahmen: fehlertolerante Server für Systeme ohne Ausfalltoleranz, redundantes Internet für Cloud- und Standortprozesse, DCM-Monitoring für Früherkennung und Disaster-Recovery-Konzepte für den Extremfall.