Diventus – uptime.company

Kunden-Support

Für bestehende Kunden: Hotline oder E-Mail

LeistungenÜber unsNIS2-CheckAusfallkosten-RechnerErstberatung anfragen
Ausfallkosten-Rechner

Was kostet Ihr Unternehmen
eine Stunde IT-Ausfall?

Berechnen Sie branchenspezifisch, was geplante und ungeplante Ausfälle Ihr Unternehmen wirklich kosten — inklusive versteckter Kosten und als Grundlage für realistische RTO-/RPO-Ziele.

2 MinutenKeine Daten gespeichertQuellenbasiert
Methodik

IT-Ausfallkosten sind selten nur Technik-Kosten

Eine Stunde Downtime kostet nicht nur den Einsatz eines Technikers. In der Praxis entstehen Produktivitätsverluste, Stillstand in abhängigen Prozessen, verpasste Fristen, Reputationsschäden und Wiederanlaufkosten. Genau deshalb ist der Rechner als Szenario-Modell gebaut: Er zeigt eine belastbare Schätzung, keine Buchhaltungswahrheit auf den Cent.

Der wichtigste Nutzen liegt im Vergleich: Was passiert, wenn ein geschäftskritischer Server eine Stunde ausfällt? Was ändert sich, wenn RTO und RPO deutlich sinken? Und ab welchem Punkt ist Fehlertoleranz wirtschaftlicher als das Akzeptieren regelmäßiger Ausfälle?

RTO

Wie lange darf ein System maximal ausfallen, bevor der Betrieb spürbar leidet?

RPO

Wie viele Daten dürfen seit dem letzten konsistenten Stand maximal verloren gehen?

SPOF

Welche einzelne Komponente kann den ganzen Prozess stoppen: Server, Leitung, Storage, Monitoring?

KostenartTypische AuswirkungWas Sie prüfen sollten
ProduktivitätMitarbeiter können nicht arbeiten oder wechseln in manuelle Ersatzprozesse.Welche Teams hängen direkt am System?
UmsatzBestellungen, Produktion, Freigaben oder Kundenprozesse verzögern sich.Welche Transaktionen laufen pro Stunde?
RecoveryIT muss wiederherstellen, testen, nacharbeiten und Ursachen dokumentieren.Wie schnell kommen Sie wirklich zurück?
ReputationKunden, Partner oder interne Nutzer verlieren Vertrauen in die Verlässlichkeit.Welche Ausfälle sind sichtbar?

Wann lohnt sich fehlertolerante Infrastruktur?

Fehlertoleranz lohnt sich besonders dort, wo Ausfälle nicht nur unbequem, sondern teuer oder riskant sind: ERP, Produktionssteuerung, DMS, Leitstellen, Datenbanken, VPN-Zugänge, Warenwirtschaft oder Systeme mit NIS2-nahem Risikomanagement.

Der nächste Schritt ist nicht sofort ein Kauf. Sinnvoll ist eine Priorisierung: Top-3-Systeme identifizieren, Ausfallkosten pro Stunde schätzen, RTO/RPO festlegen und dann entscheiden, ob HA-Cluster, Disaster Recovery oder echte Fehlertoleranz die richtige Schutzklasse ist.